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  Innovation

Innovation heißt wörtlich "Neuerung" oder "Erneuerung". Der Begriff wird aber in der Wirtschaft mit neuen Ideen und Erfindungen verbunden. Innovationen entstehen weltweit vor allem in der täglichen Forschungs- und Entwicklungsarbeit (F&E) von Unternehmen, Hochschulen und Instituten.

Patente braucht man, wenn man die Ergebnisse (das geistige Eigentum) dieser Forschungs- und Entwicklungsarbeit schützen möchte. Und ein Cluster (Verbund oder Netzwerk) wird gebildet, wenn die Beteiligten einen Vorteil in der Bündelung der Aktivitäten sehen.

Ceramono Automotive ist Weltweit immer auf der Suche nach neuen Entwicklungen und Produkten, die einen Wirtschaftlichen Nutzen haben. Umweltschonende und Energie einsparende Produkte stehen dabei im Vordergrund.

       

Energie

Die Herausforderungen des weltweiten Klimawandels sind auf das Engste mit der Frage verknüpft, wie unter den Bedingungen einer weltweit steigenden Energienachfrage in Zukunft die Versorgungssicherheit zu wirtschaft-lichen Preisen gewährleistet und so insgesamt eine nach-haltige Energieversorgung verwirklicht werden kann. Eine ambitionierte Strategie zur Steigerung der Energieeffizienz und der weitere Ausbau der Erneuerbaren Energien sind richtige Antworten, um die Emissionen der Treibhausgase zu reduzieren.

Das 5. Energieforschungsprogramm „Innovation und neue Energietechnologien“ der Bundesregierung gibt den Rahmen für die Forschungsförderung in den kommenden Jahren vor. Es steht im Einklang mit der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie und dem Klima-schutzprogramm.

Der Projektträger Jülich betreut im Auftrag mehrerer Bundesministerien wesentliche Teile der Forschungsförderung im Bereich Energie. Dazu zählen die Förderprogramme zu erneuerbaren Energien, rationeller Energienutzung und Kraftwerks-technologien. Darüber hinaus stellt er seine Expertise für wichtige strategische Querschnitts-aufgaben zur Verfügung.           

Schließlich engagiert sich der Projektträger Jülich auch im europäischen und internationalen Forschungsmanagement. So ist er im Bereich Energie an vier  ERA-NET-Projekten der Europäischen Kommission beteiligt, bei drei Projekten ist er Koordinator. Auf internationaler Ebene vertritt der Projektträger Jülich seine Auftraggeber in zahlreichen Gremien, darunter in der Internationalen Energieagentur (IEA) und der International Partnership for the Hydrogen Economy (IPHE)

Die Nanotechnologie gilt weltweit als eine der Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts.

Heute schon werden z.B. mit nanokristallinen Beschichtungen die Reibung in PKW-Motoren minimiert,  hergestellt. Zukünftig sind Nano-Anwendungen denkbar, wie z.B. nanostrukturierte Wasser-stoffspeicher für alternative Energien, der Einsatz von "carbon nanotubes" im Leichtbau oder molekulare Krebsfrüherkennung und -bekämpfung. In der nanotechnologischen Grundlagen-forschung steht Deutschland zusammen mit den USA, Japan und China weltweit mit an der Spitze (gemessen an der Anzahl der Publikationen und Patente). Oftmals sind dabei kleine und mittlere Unternehmen (KMU) an entscheidender Stelle tätig, trotz knapper zeitlicher und personeller Ressourcen.

Vor diesem Hintergrund möchte das BMBF kleine und mittlere Unternehmen mit der Fördermaßnahme "KMU-innovativ: Nanotechnologie" in ihrer nanotechnologischen Forschungsarbeit unterstützen. 

Angepasst an die besonderen Anforderungen an eine KMU-Forschungs-maßnahme, wird bei  "KMU-innovativ" den kleinen und mittleren Unternehmen ein beschleunigtes und vereinfachtes  Antragsverfahren, ein zentrales Beratungs-angebot (Lotsendienst) und eine themenoffene Förderung angeboten.  

Schwerpunktmäßig sollen Forschungsprojekte gefördert werden, die risikoreich, anwendungsbezogen  und technologieübergreifend sind.  Die Förderung soll die Stärkung der beteiligten KMU bewirken und neue einsatzbereite Anwendungs-gebiete in der Nanotechnologie erschließen.

Die Schiffbauindustrie hat einen hohen Anteil an der Senkung der Transportkosten, denn das Schiff als Verkehrsträger zeichnet sich bei hoher Transportkapazität durch vergleichsweise geringe Betriebskosten, hohe Zuverlässigkeit und lange Lebensdauer aus. Für die Forschungsförderung der Schifffahrt und Meerestechnik ist das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) zuständig. Ziel der Förderung, die der Projektträger Jülich betreut, ist die Stärkung der deutschen Schiffbauindustrie im internationalen Wettbewerb. 

Ceramono Automotive | info@ceramono.de