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Hier für Sie alle aktuellen News zusammengestellt rund um das Thema

 "Energieeffizienz"

Unser Angebot wird ständig aktualisiert

deswegen lohnt es sich öfter vorbeizuschauen.

 

Das kann sich nicht jeder Leisten

Für alle Hausbesitzer

 

Ein- und Mehrfamilienhäuser, Heizungsanlagen in Firmen- und Geschäftsgebäuden

 Unser Beitrag zum Umweltschutz und Energiesparen Gas- und Ölheizungen optimieren Hochtemperaturkeramikchips zum Heizkosten optimieren Öl oder Gas sparen

Mit der Geld-Zurück-Garantie

Der Hochtemperaturkeramikchip ist programmierte Keramik in Implosionsgehäusen aus Messing mit genormten Anschlüssen für die Brennstoffe Öl und Gas. Der erfüllt die DIN 3387, DIN EN 1254-2 und das Arbeitsblatt W 534 des DVGW’s. Er wird in den Ölzulauf oder in die Gaszuführung eingebunden. Beim Einbau ist darauf zu achten, dass er möglichst nah am Verbrennungsprozess (nah am Brenner) montiert wird. Je nach Nutzung in Öl- oder Gasanlagen sind leichte Modifizierungen notwendig. Der Verbrauch von Heizöl oder Gas wird um 5-15% gesenkt. Die Kombinationen von mehreren Hochtemperaturkeramikchip Einheiten ermöglichen größere Leistungseinheiten (Reihen- und Parallelschaltung) zu versorgen.

 10 Jahre Garantie Wir vertrauen Ihnen, vertrauen Sie uns! 

Technisches Merkblatt Heizungen - 2008

Die Energiekosten steigen geradezu explosionsartig im Bereich der Brennstoffe und den direkt daran gekoppelten Strompreisen. Unser Ziel ist es vorhandene Systeme zu optimieren, um wertvolle Ressourcen, die immer knapper werden, zu schonen. Das heißt technologisch die Wirkungsgrade  zu erhöhen und die Umweltbelastung zu verringern.

Besonders im Heizungsbereich belasten die hohen Heizöl- oder Erdgaspreise die Industrie, Wohnungsgesellschaften und Verbraucher beträchtlich. Die Preise liegen zur Zeit bei 0,73 €/Liter für Heizöl und 0,71 €/m³ für Erdgas. Wenn 5 - 15% und mehr technologisch gespart werden könnten, so rechnet sich eine Investition schon bei >400 Liter Heizöl oder >400 m³ Erdgas oder >6.180 kWh.

Bislang konzentrieren sich Verbesserungen auf die Brenner- und Düsentechnik, die Art Normal- oder Brennwertkesseln und die Ölverbrennung mit und ohne Hilfsenergie etc. Letztere werden meist durch Einspritzdüsen unter Druck in die Brennkammer eingespritzt oder in Verdampfern verdampft. Letztlich geht die Flüssigkeit immer in die Dampfphase über, bevor die Reaktion mit dem Sauerstoff erfolgt. Der Heizkessel soll möglichst viel Wärme aufnehmen. Mit der unvollständigen Verbrennung Abb. 1 entsteht auch Ruß der den Wärmeübergang verschlechtert. Im Laufe der Zeit kommt es im System zu Rußablagerungen, Verkrustungen und schlechterer Oxidation. Der Wirkungsgrad kann sich bis zu 15% verschlechtern. Der Verbrauch von Brennstoffen erhöht sich dadurch und die Lebensdauer der Materialien wird verkürzt.

Brennstoffoptimierung:                                                                                                                                                                                                                                        

Ein Heizkessel dient der Umsetzung von chemischer in thermische Energie. Dabei wird durch einen Brenner (Gerät) die Brennkammer des Kessels erwärmt. Rund um die Kesselkammer befinden sich Rohrleitungen in denen eine Flüssigkeit, in der Regel Wasser, durch die thermische Energie der Verbrennung erwärmt wird. Der ESM ist ein Hochtemperaturkeramikchip für Verbrennungsprozesse und ein Keramikbauteil, dass als Katalysator fungiert. Es sind behandelte Keramikelemente bzw. keramische Mikrohohlkugeln in Größen von 10 Mikron bis 35 mm aus Standardprodukten.

Warum ist das nun so interessant?

Bei der Verbrennung wird der Brennstoff oxidiert und der Sauerstoff reduziert. Der Sauerstoff benötigt 8 Elektronen um stabil zu sein Er hat jedoch nur 6. Fehlen dem Sauerstoff die zwei Elektronen, so muss er räubern gehen. Er reagiert mit allen chemisch schwächeren Substanzen. Der Verbrennungsvorgang lebt so zu sagen von der Hand im Mund. Die Luft hat feste Parameter und die Brennstoffe auch. Die Eigenschaften der Brennstoffe werden weitestgehend vom Hersteller bestimmt, jedoch kann der aktive Sauerstoff (reaktionsfreudiger Zustand) in einen nichtaktiven Sauerstoff (Anreicherung mit freien Elektronen - nichtaggressiver Zustand) umgewandelt werden.

Das Modul schafft einen angereicherten Zustand im Brennstoff an freien Elektronen. Dieser Zustand ist der günstigere für den Brenner, damit der Sauerstoff in seinem aktivierten “Leistungszustand“ zu 99% mit dem Brennstoff zu Kohlendioxid und Wasser reagieren kann, ohne Ruß und Kohlenmonoxid zu bilden. Das Titanoxid wirkt als Hochtemperatur-Simulator (Katalysator) und hält die zusätzliche Energie im System. Das Modul behebt das Problem auf der Brennstoffseite. Das in Abb. 2 gezeigte Produkt wird zusätzlich nachbehandelt mit Titanoxid (Feinmahl 70 nm) und bioaktiven Substanzen. Nach dem erneuten Erhitzen der Keramikelemente werden die Elemente in einer vorbereiteten Lösung abgeschreckt.

Dieses neue Endprodukt hat katalytische und magnetische Eigenschaften. Das Titanoxid fungiert als Elektronenspender mit ca. – 300 mV Redoxpotential je nach Ausgangswert des Brennstoffes. Die Keramik mit den enzymatischen Wirkstoffen bricht grobe Molekularstrukturen auf und führt sie in ihre ursprüngliche, reine molekulare Struktur zurück. Das schafft eine größere Oberfläche und unterstützt die vollständige Oxidation (siehe Abb. 1). Das ESM (Abb. 3) schafft zusätzlich über den Brennstoff im Heizkessel bessere Bedingungen, da die Aktivierungsenergie heruntersetzt und er autokatalytisch arbeitet.

Das heißt, dass bestimmte Reaktionen bei hoher Temperatur und/oder bei niedriger Temperatur ablaufen können. So können Schadstoffe frühzeitiger neutralisiert oder umgewandelt werden, und im Einzelfall nicht mehr negativ reagieren.

                                      

Es entstehen weniger Rußpartikel - Dioxin - Schwefel - NOx – CO2

Das Mehr an besserer Verbrennung vermindert die Emissionen und erhöht den Wirkungsgrad.                    

Nutzen – Hochtemperaturkeramikchips:  wirken zeitlich unbegrenzt Einsatzmöglichkeit bei neuen + alten Brennern (Heizöl - Erdgas - Pflanzenöl)Kein Verschleiß, da der ESM im System autokatalytisch wirkt reduziert den Verbrauch im Systems (Brenner / Heizkessel / BHKW) um ca. 5-15 % und mehr verlängert die Lebensdauer der Anlage und verringert die Geräusche  reduziert  den Schadstoffausstoß auf ein extremes Minimum (hier: Rußpartikel – Dioxin Schwefel - NOx - etc.). Ausstoß: Stickstoff + Reines CO2 und Wasserdampf bricht alte Rückstände sanft und schonend auf (anfänglich kann es im System zu niedrigeren Leistungswerten + höheren Emissionen kommen) verringert asynchrone Materialschwingungen

Ceramono Automotive | info@ceramono.de